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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Der DAX-Index schloss nach einem beeindruckenden Jahresauftakt mit 25.244 Punkten leicht im Minus, wobei insbesondere Automobilhersteller betroffen waren. Trotz des leichten Rückgangs bleibt die Marktstimmung positiv, da es im noch jungen Handelsjahr bisher nur einen Verlusttag gab. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Technologieaktien, insbesondere TSMC, trieben den Nasdaq nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Taiwan und positiven Gewinnmeldungen nach oben. Die US-Industrieproduktion übertraf die Erwartungen, und die Ölpreise stiegen angesichts der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und in Grönland. Analysten prognostizieren für 2026 weitere Gewinne für den S&P 500.
Die Schweizer Wirtschaft zeigt laut dem Wirtschaftsindikator des Créa-Instituts eine fortschreitende Erholung, wobei der Kanton Uri aufgrund der Vorteile des schwachen Frankens und der geringen US-Exporte an der Spitze liegt, während der Kanton Wallis weiterhin nahe einer Rezession steht.
Der DAX-Index blieb am Nachmittag nahezu unverändert bei 25.287 Punkten und zeigte nach einem starken Jahresauftakt Anzeichen für eine Seitwärtsbewegung. Automobilaktien gaben nach, während Portfoliomanager Thomas Altmann sich optimistisch über weitere Kursgewinne äußerte. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate im Dezember auf 1,8 % gesunken ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Der Artikel erörtert, wie niedrigere Zinssätze und ein höheres Haushaltsdefizit das Wirtschaftswachstum in den USA im Jahr 2026 ankurbeln dürften, und präsentiert dies als Teil des „Monetary Policy Radar”-Dienstes der Financial Times, der Expertenanalysen zu den Maßnahmen der Zentralbanken und deren Auswirkungen auf Investitionen liefert.
Das Handelsblatt hat anhand von Daten der Deutschen Bundesbank einen Vermögensrechner entwickelt, mit dessen Hilfe Privatpersonen ihr Vermögen mit dem anderer Bevölkerungsgruppen in Deutschland vergleichen können. Der Artikel hebt hervor, dass das Vermögen seit 2010 in allen Bevölkerungsgruppen gestiegen ist. Experten diskutieren Trends, Faktoren wie niedrige Zinsen und Immobilien sowie zukünftige Unsicherheiten hinsichtlich des Vermögenswachstums.
Die französische Regierung steht vor einer Haushaltskrise und prüft Möglichkeiten, das Parlament bei der Verabschiedung des Haushaltsplans zu umgehen, was ein Misstrauensvotum auslösen könnte. Die Oppositionsparteien blockieren den Haushalt, und Analysten prognostizieren anhaltend hohe Defizite, wobei die Bonität Frankreichs aufgrund der politischen Instabilität bereits herabgestuft wurde.
Die kürzlich erfolgte Aufnahme Bulgariens in die Eurozone hat den Aktienmarkt des Landes erheblich beflügelt: Der Sofix-Index stieg seit Anfang 2026 um 18 % und im vergangenen Jahr um 55 %. Trotz politischer Instabilität und häufiger Regierungswechsel wächst die Wirtschaft des Landes rasant, das BIP stieg seit 2015 um 150 %. Die Währungsumstellung verlief reibungslos, und die Ratingagenturen haben die Bonität Bulgariens heraufgestuft. Große Unternehmen wie SAP und Rheinmetall bauen ihre Präsenz aus, und die Börse verzeichnete im Januar einen Anstieg des Handelsvolumens um 184 %.
Die Einführung des Euro in Bulgarien Anfang 2026 hat den Aktienmarkt des Landes erheblich beflügelt: Der Sofix-Index legte seit Jahresbeginn um 18 % und im vergangenen Jahr um 55 % zu. Die Währungsumstellung verlief reibungslos, die Akzeptanz steigt und es gibt keine Anzeichen für einen starken Inflationsanstieg. Es wird erwartet, dass dieser Schritt die Bonität Bulgariens verbessert und zu einem BIP-Wachstum von 0,7 % beiträgt, wodurch das Land zu einem der leistungsstärksten Märkte weltweit wird.
Der DAX eröffnete den Handel am Vormittag nahezu unverändert bei 25.337 Punkten und zeigte sich nach einem starken Jahresauftakt, bei dem die 25.000-Punkte-Marke durchbrochen wurde, zurückhaltend. Die Automobilhersteller verzeichneten Kursverluste, während die Marktstimmung positiv blieb. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember aufgrund sinkender Energie- und Lebensmittelpreise auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr. Portfoliomanager Thomas Altmann rechnet mit weiteren Kursgewinnen und verweist darauf, dass es in diesem Handelsjahr bisher nur einen Tag mit Kursverlusten gegeben hat.

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